About Me, Myself & I

(Mir fällt gerade auf, dass ich gar keine „Über mich“-Seite hier auf netzdebil habe? – #Wayne) Die Frage nach dem Inhalt einer „About Seite“ soll dennoch der Kern der folgenden Zeilen werden. Vielleicht gehört es zum guten Ton eines eines Blog- oder Seitenbetreibers, eine Seite anzulegen um dort Besucher über sein eigenes Dasein zu informieren  – Ich weiß es nicht. Was ich weiß ist, dass ich lediglich auf einem privaten Blog und einem größeren Projekt eine About-Seite eingerichtet und ausgefüllt habe. In den Zeiten von Google+, Facebook & weitreichenden Sidebars, empfinde ich „Über den Autor“-Seiten eher als Mittel zum Zweck. Zum Zweck der Selbstdarstellung gegenüber seinen Lesern.

Die perfekte About-Seite … ?!?

Gibt es die? Perfekt im Sinne einer allumfassenden Darlegung seiner selbst, nur um zu zeigen was für ein toller Typ man doch eigentlich ist? Ich denke nicht. Wozu auch? Um Besucher zu halten, weiterzuleiten, auf den richtigen Weg zu führen? Who knows^^ Jedenfalls ist die Frage oder das Thema der About-Seiten der Kern des heutigen Webmaster Fridays (Was bietet eine gute “About-Seite”?)

Im Falle der privaten „Das bin ich“-Seite, dient sie lediglich der Kontaktaufnahme und auch wenn dort kein Kontaktformular vorhanden ist, bin ich dennoch erstaunt wie viele letztendlich über die Seite den Weg zu mir finden (Ob ich will oder nicht).

Man stellt sich und sein tun also vor. Und dann? Zurück zu Google? Back to the Article? Oder direkt in Richtung eines der bekannten Netzwerke? Sein eigene Darstellung nach Außen, als Mittel um Reichweite in sozialen Netzwerken aufzubauen. Könnte sein. Wie schon erwähnt, ich weiß bis heute nicht warum ich die private Darstellungs-Seite überhaupt habe.

Im Falle von eher kommerziellen Seiten, sehe ich die Über-Seiten als Mittel um Authentizität aufzubauen – Um sich und sein Projekt aus der Masse von den unzähligen Seofiiliate-Prjoekten abzuheben. Warum führe ich das Projekt, was ist das Ziel das ich damit bezwecke und warum gerade ich. Es geht um die Bildung eines Brands und das Schaffen von Vertrauen (und letztlich Kontakten). Man stellt sich für die Außenwelt dar, macht sich interessant, gibt ein wenig Auskunft über sich selbst und nennt etwaige mögliche Kontaktaufnahmestellen für Leser, Besucher und  Interessierte.

That’s it würde ich sagen. Wer anderer Meinung ist oder sonst gerade nichts zu tun hat, der darf sich gerne der Kommentarfunktion annehmen : )

Über lars

Geboren 1980 in Cuxhaven | In Hamburg lebend | Im Internet zuhause | Selbständig mit Frau und ohne Kind | Auch in der Dunkelheit immer im Licht unterwegs | Google-Nutzer (Google+) und bekennender Androide

26. April 2012 von lars
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